Guester
  Sportfischerverein Dietzhölztal e.V.

Fischlehrpfad - Güster

Linienverzierung
                                                              letzte Aktualisierung 17.03.2006
Linienverzierung
Startseite

Wir über uns

Aktuelles
Termine
Gallerie
Gesetze
Gewässer

Fischlehrpfad

Aal

Aland

Äsche

Bachsaibling

Bachforelle

Barbe

Barsch

Bitterling

Brassen

Döbel

Dreistacheliger Stichling

Elritze

Graskarpfen

Gründling

Güster

Hasel

Hecht

Karausche

Karpfen

Kaulbarsch

Koppe

Lachs

Maifisch

Moderlieschen

Nase

Quappe

Rapfen

Regenbogenforelle

Rotauge

Rotfeder

Schlammpeizger

Schleie

Schmerle

Schneider

Seesaibling

Steinbeißer

Sterlet (Stör)

Ukelei

Wels

Zährte

Zander

Krebse

 

Jungangler
Tipps & Tricks
Presse
Rezepte
Angler-Forum
Gästebuch
Links
Impressum
 
Rechtliche Hinweise:
disclaimer

 
 

 
 

 

Güster

 

Ein Bild des Güsters finden Sie unter folgendem Link:


Ministerium für Umwelt und Naturschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz
des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Nicht gefährdet


Lateinischer Name: Blicca bjoerkna L.
Weitere Namen: Blicke, Halbbrachsen, Pliete, Rotplieten, White bream (engl.), Breme bordelière (frz.)

Merkmale:
Größe: 20-30 cm, max. bis 35 cm. Körperform: Der Güster hat einen hochrückigen, seitlich deutlich abgeflachten Körper. Die Schnauze ist stumpf und der Mund halb unterständig. Flossen: Die Rückenflosse hat 11, die Afterflosse 22-26 Strahlen. Die Brustflossen reichen nicht bis zum Bauchflossenansatz. Schuppen: Entlang der Seitenlinie liegen 44-50 Schuppen. Färbung: Der Rücken ist grau- bis schwarzgrün gefärbt. Die Flanken sind heller, der Bauch weiß bis rötlich und silberglänzend. Alle Flossen haben eine dunkelgraue Farbe, der Ansatz von Brust- und Bauchflossen ist zusätzlich rötlich gefärbt (TEROFAL 1984).

Ökologische

Ansprüche:

Der Güster kommt als ein gesellig lebender Schwarmfisch in stehenden wie auch in langsam fließenden Gewässern (Brassenregion) vor. Hier lebt er bevorzugt in Ufernähe zwischen Wasserpflanzen. Seine Nahrung besteht aus kleinen, bodenbewohnenden Wirbellosen (Muscheln, Schnecken, Würmern) und teilweise auch aus Wasserpflanzen. Er stellt keine großen Ansprüche an die Wasserqualität.
Zur Laichzeit (Mai - Juni) zieht der Güster in großen Schwärmen an flache, krautreiche Uferbereiche. Hier legt er nachts unter heftigen Paarungsspielen seine ca. 2 mm großen, klebrigen Eier (l7.000 -100.000/Weibchen) an Pflanzenstengeln ab.

Vorkommen in

Europa:

Güster sind nördlich der Alpen und Pyrenäen in ganz Europa verbreitet. Sie fehlen in Nordskandinavien, Nordengland und Irland.

Vorkommen in

Nordrhein-

Westfalen:

Der Güster kam früher in allen Flußunterläufen (Brassenregion) unseres Landes vor. Lediglich im Mittelgebirge fehlte er (LANDOIS 1892).
1991waren 87 Fundorte bekannt. Güster fanden sich in allen ihnen zusagenden Biotopen in ausreichend großen Populationen.
Gefährdung:
Der Güster ist in NRW nicht gefährdet.
Literatur:
LANDOIS 1892, TEROFAL 1984

Quelle: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen


Startseite • Wir über unsAktuellesTermineGallerieGesetze Gewässer • Fischlehrpfad • Jungangler • Tipps & Tricks • PresseberichteRezepteAngler-Forum • GästebuchLinks •  Impressum und rechtliche Hinweise

S.F.V. Dietzhölztal e.V., alle Rechte Vorbehalten (rechtliche Hinweise)

Die Links auf unserer Webseite werden von uns nicht auf ihre Aktualität geprüft. Für die betreffenden Seiten übernehmen wir keine Haftung!