Graskarpfen
  Sportfischerverein Dietzhölztal e.V.

Fischlehrpfad - Graskarpfen

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                                                              letzte Aktualisierung 14.03.2006
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Graskarpfen

 

(Dieses Bild basiert auf dem Bild Grass carp fexx.jpg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der

GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist nicht bekannt.)

Der Graskarpfen (Ctenopharyngodon idella), auch Weißer Amur hat einen langgestreckten Körper mit großen Schuppen und besitzt eine stumpfe Schnauze mit leicht unterständigem Maul, dem die Bartfäden fehlen. Der Rücken des Fisches hat eine dunkelgrüne bis grünschwarze Farbe. Bei einer maximalen Größe von 120 cm erreicht er ein Gewicht von bis zu 40 kg. Der Graskarpfen gehört zu den Neozoen, also den eingewanderten oder eingeschleppten Tierarten. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist nicht mehr feststellbar, da er seit dem 10. Jahrhundert in China gezüchtet wird. Nach Europa wurde er in den 1960ern als Besatz zur Bekämpfung von Wasserpflanzen eingeführt. Die üblicherweise rasche natürliche Vermehrung findet aufgrund der zu niedrigen Wassertemperatur in unseren Breiten (er benötigt mindestens 25°C) nicht statt.

 

(Dieses Bild basiert auf dem Bild Grass-Carp1web.jpg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der

GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist: Photo by Noel M. Burkhead.)

 

Mit dem Karpfen ist der Graskarpfen trotz seines Namens nicht direkt verwandt, er gehört zur Ordnung der Weissfische (Leuciscus). Zur Familie der Grasfische gehören außerdem der Silberkarpfen (Hypophthalmichthys molitrix) und der Marmorkarpfen (Hypophthalmichthys nobilis). Ihren Namen haben die Grasfische von ihrer Nahrung, die hauptsächlich aus Wasserpflanzen besteht.

 

Quelle: Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Graskarpfen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der

GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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